1. Wir fördern und fordern jeden nach seinen Voraussetzungen.
2. Wir bieten individuelle und differen- zierte Lernformen zum Lernen nach persönlicher Lernausgangslage.
3. Wir strukturieren den Unterricht und die Lernumgebung.
4. Wir nutzen regelmäßig digitale Möglichkeiten zum Lehren und Lernen.
5. Wir geben regelmäßig Rückmeldung.
Zu 1:
- Schuleingangsdiagnostik
- Lernstanddiagnostik
- Fortlaufende Sprachstanddiagnostik und Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
- Förder- und Forderkonzept (Kl. 1/2)
Zu 2:
- Ausbau offener Unterrichtsformen (Stationen, freie Lernzeit, Wochenplan)
- Schüler arbeiten individuell und differenziert – auch an digitalen Lernangeboten
Zu 3:
- abgestimmte Schulhaus- und Raumorganisation
- strukturierte Klassenzimmereinrichtung
- einheitliche digitale Präsentationstechnik in allen Klassenzimmer
Zu 4:
- Unterricht mit digitalen Medien
- Schüler können digital lernen (Medienkompetenz + Austattung)
Zu 5:
- kompetenzorientierte Rückmeldungen
- Lehrer- Eltern- Schüler- Gespräche
1. Alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft gehen höflich miteinander um.
2. Unsere Regeln gelten für alle, und wir achten auf deren Einhaltung.
3. Wir fördern die Demokratiebildung.
4. Schulsozialarbeit unterstützt unsere Schulge- meinschaft.
Zu 1:
- gegenseitige Unterstützung und Hilfe
- Motto des Monats
- STOPP-Hand-Programm: Wenn es mir zuviel wird, sage ich „Stopp“
- Theaterpädagogik
Zu 2:
- Einhaltung der Schul- und Hausordnung
- Hof- und Türdienst
- Klassen- und Gesprächsregeln
- Belohnungs- und Bewertungssysteme für Schüler
- Richtlinien für Erziehungsberechtigte (Zeyher-ABC)
Zu 3:
- Klassen- und Schülerrat
Zu 4:
- Schulsozialarbeit als Bindeglied zwischen Schule, Elternhaus und pädagogischen Einrichtungen
1. Wir haben eine gemeinsame Fortbildungsplanung.
2. Wir tauschen uns regelmäßig im Lehrer- Kollegium aus.
3. Wir entwickeln gemeinsam Konzepte und nutzen Rahmenpläne.
4. Materialien werden weitergegeben und ausgetauscht.
5. Regeln, Beschlüsse und Aufgaben sind bei uns verbindlich.
Zu 1:
- gemeinsame schulgerechte Bedarfsermittlung
- Lehrkräfte bilden sich zu aktuellen Themen fort und dokumentieren ihre besuchten Fortbildungen.
- Digitalität rückt zunehmend in den Fokus
Zu 2:
- regelmäßiger Austausch: GLK, Teamzeiten, Fachkonferenzen,Stufenkonferenzen, Klassenüber-
gabegespräche, Individualfeedback
Zu 3:
- Schulcurriculum, Methoden- und Mediencurriculum, Rechtschreibkonzept, Präventionskonzept
Zu 4:
- Themenkisten und -ordner
- Arbeits- und Organisationspläne
- digitale Austauschplattform
Zu 5:
- Jahresplanung, Schulportfolio
- Sitzungsprotokolle
- Evaluation getroffener Maßnahmen
- Absprachen mit Kernzeit, Hausmeister, Reinigungskräften und Ehrenamt
1. Wir kooperieren mit Vereinen und Institutionen.
2. Freundeskreis, Eltern und Ehrenamtliche arbeiten aktiv mit und unterstützen uns.
3. Wir planen und gestalten Projekte.
4. Wir nehmen an Kultur- und Sportveranstaltungen teil.
Zu 1:
- HG Oftersheim-Schwetzingen: Handball-AG
- Schwetzinger Zeitung: Klasse Kids
- Schachschule
- ADFC-Club: Roller-Aktion
- Lions-Club, AOK: Klasse 2000
- Stadtbibliothek und örtliche Kirchen
- Schulfruchtprogramm
- Projekte: I walk to school-Day, Skipping Hearts, KliBA HD
Zu 2:
- Schulbücherei, Lesebegleitung, Hausaufgabenbetreuung, Sprachförderung
- finanzielle Unterstützung der Schule
Zu 3 und 4:
- Sport- und Schulfest im jährlichen Wechsel, Schachturnier, Adventsaktion, Gottesdienste, Projekttage, Einschulungsfeier, Abschlussfeier, Teilnahme am Weihnachtsmarkt und Stadtfest, SWR-Festspiele
- Kulturprogramm mit der Stadt Schwetzingen (Kulturbeauftragte):
1. Kl.: Sommertagszug, Besuch im TAP
2. Kl.: Autorenlesung in der Stadtbibliothek, Theaterpäd. „Anti-Mobbing-Projekt“
3. Kl.: Kunstprojekt mit öffentl. Ausstellung
4. Kl.: Besuch im Rokoko-Theater
Kennen Sie schon den Freundeskreis der Zeyher-Grundschule Schwetzingen e.V.?
Schauen Sie doch mal vorbei. Auch dort finden Sie Hilfreiches und vielleicht mögen Sie auch mitmachen? .